Foto: Foto: Kai Burkhardt

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Überraschende Geschäfte

Viele Aussteller sind zur Steinexpo gekommen, um sich ihren Kunden zu zeigen, nicht unbedingt, um Geschäfte abzuschließen. Bei der diesjährigen Messe, die am 2. September zu Ende gegangen ist, führten eine Reihe von Fachgesprächen dann doch zum überraschenden Kauf.

Die Aussteller bestätigen zum Messeschluss entsprechend erfolgreiche Gespräche, denn rund 92 % der Besucher kamen nach Informationen der Messeleitung aus rein fachlichem Interesse zur Messe. Die Nase vorn und das spontane Interesse auf ihrer Seite hatten dabei besonders diejenigen, die mit eigenen Demos dem Grundkonzept der Messe folgten und das, was sie anboten, auch vorführten. Ein Effekt, den nicht nur die Freiluftaussteller nutzten, sondern durchaus auch mehr Anbieter in den Pavillons.

Große Erwartungen von allen Seiten

Nicht zu übersehen war der offizielle Messe-Startschuss. Mit einem beherzten gemeinsamen Schlag auf den „Startknopf“ eröffnete Messeleiter Dr. Friedhelm Rese gemeinsam mit den Führungspersönlichkeiten der fachlich-ideellen Messepartnerverbände VDMA, MIRO und VDBUM die 10. Steinexpo überall gut hör- und sichtbar. Für Letzteres sorgte ein pyrotechnisches Farbfeuerwerk, das im gesamten Gelände Spontan-Applaus auslöste, jedoch auch nicht bei allen Fachbesuchern gut ankam.

Gemeinschafts- und Einzeldemos mit Magnetwirkung

Die von Radio-Moderator Raoul Helmer im Stundentakt moderierte Gemeinschaftsdemonstration verschiedener Baumaschinenmarken wurden im Interviewstil geführt. Mit den jeweiligen Markenfachleuten werden dabei die technischen Aspekte vertieft, die für kosten- und leistungsoptimierte Einsätze interessant sind. Die Fläche A des Messeareals war mit einer Besuchertribüne ausgestattet, von hier aus konnte die Demonstration realistischer Arbeitsabläufe in Gesteinsbetrieben beobachtet werden. Gut erklärt wurden am Rande der klassischen kraftvollen Einsätze der stählernen Protagonisten zudem diverse neue IT-Features der Maschinen, unter denen sich – sowohl in der Gemeinschaftsdemo wie auch in individuellen Vorführungen – viele Premierenmodelle tummelten.

Die Aussteller boten zudem auch auf allen anderen Ebenen im Messegelände mit einer Gesamtfläche von ca. 180.000 m² innerhalb des Basaltsteinbruchs Nieder-Ofleiden Shows und Leistungsdemonstrationen. In praxisgerechten Einsätzen wurden Brech- und Siebprozesse zur Aufbereitung von Basalthaufwerk, Bauschutt, Altasphalt, Bodenaushub etc. dargestellt.

Die offizielle Besucherzahl der 10. Steinexpo stieg auf 53.890 (+12 % gegenüber 2014). Aussteller lobten die Qualität der Besucher, die gute Messeorganisation und bestätigten zahlreich geführte Fachgespräche.

Foto: Foto: Geoplan

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Demomesse wieder im MHI-Steinbruch

Die Mitteldeutsche Hartstein-Industrie AG (MHI) stellt der steinexpo 2017 und 2020 erneut geeignete Flächen in Europas größtem Basalt-Steinbruch in Homberg/Nieder-Ofleiden zur Verfügung. Einen entsprechenden Vertrag für die nächsten beiden Messeauflagen haben die Verantwortlichen der MHI und der veranstaltenden Geoplan GmbH unterzeichnet.

Demo-Messe im Steinbruch

Startschuss zur steinexpo 2020

Vom 26. bis 29. August 2020 trifft sich die Roh- und Baustoffindustrie wieder auf der steinexpo. Die veranstaltende Geoplan GmbH rechnet aufgrund der unmittelbaren Resonanz auf den Versand der Aussteller-Unterlagen mit einem enormen Interesse an der 11. Steinexpo-Ausgabe.

Foto: Foto: Spoo

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Showtime in Nieder-Ofleiden

Und Action: Vom 3. bis 6. September geht es in Europas größtem Basaltsteinbruch wieder hoch her. Bei der Steinexpo können Baumaschinen in ihrem typischen Arbeitsumfeld zeigen, was in ihnen steckt. Da wird gelöst, geladen, gebrochen und gesiebt und aufgrund so mancher Maschinen-Demonstration auch gestaunt.

Foto: Foto: Ute Schroeter

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Herausgeputzt für den Ansturm

Die Steinexpo öffnet zum 10. Mal das Werkstor im größten Basaltsteinbruch Europas. 500 Großmaschinen werden im Praxiseinsatz zu sehen sein. Wir haben uns vorher schon einmal umgeschaut, was Besucher erwarten können.

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