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Unvermeidbare Emissionen durch Aufforsten auffangen

Das Bauunternehmen Leonhard Weiss unterhält rund 1.500 Fahrzeuge. Trotz der Nutzung umfangreicher Spezialfilter und umweltverträglicher Schmierstoffen führt die Nutzung von großen Maschinen und Fahrzeugen zu Umweltbelastungen.

leonardweiss_umweltschutzKraftstoffsparen vom Fuhrpark bis zur Baumaschine: ein zentrales Anliegen bei Leonhard Weiss im UmweltschutzFoto: Leonard Weiss

Doch Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein sind bei Leonhard Weiss nicht nur bloße Schlagworte – wo immer es möglich ist, sorgen die Bauspezialisten dafür, die Umwelt so wenig als möglich zu belasten und helfen tatkräftig mit, belastetes Material zu dekontaminieren, zu recyceln bzw. sicher zu lagern. Mit hausinternen Aktionen wird das Verständnis der Mitarbeiter geweckt, mit den uns zur Verfügung stehenden Ressourcen sorgsam umzugehen. Denn das eine ist, das naturgegebene zu nutzen, so lange es in ausreichender Güte und Qualität vorhanden ist, das andere ist der verantwortungsvolle Umgang mit unseren Ressourcen. Wenn man etwas „nimmt“ so muss man auch wieder etwas „geben“, um so dafür zu sorgen, dass das ökologische Gleichgewicht erhalten bleibt.

„Diesen Anspruch haben wir nicht nur an uns selbst, sondern auch an unsere Partner, wie Dienstleister und Subunternehmer. Seit vielen Jahren zählt dazu die Firma Europcar mit seiner innovativen Fahrzeugflotte. Bei der Zumietung von Fahrzeugen legen wir besonderen Augenmerk auf den Umweltschutz und ökologische Nachhaltigkeit“, so Helmut Bissinger, Leiter Fuhrpark. Gemeint sind damit insbesondere Fahrzeuge, die mit kraftstoffsparender Technologie ausgestattet sind und Testfahrzeuge mit Elektroantrieb, was zu einer deutlichen Reduzierung des CO2-Ausstosses führt.

Vor kurzem erhielt Leonhard Weiss von „Europcar“ die „Früchte“ der gemeinsamen Bemühungen überreicht. Für die Leonhard Weiss-Gruppe hat Europcar mit einer Geldleistung die Aufforstung von 16.000 m2 in Mecklenburg-Vorpommern bewirkt. Das neue Waldstück wird im Durchschnitt seiner Wachstumszeit Jahrzehnt für Jahrzehnt 160 Tonnen Kohlendioxid absorbieren.

Auf diese Weise ist dafür gesorgt, dass 20 % der CO2-Emmissionen des von Europcar gemanagten Fuhrparks der Firmengruppe für das Jahr 2013 biologische kompensiert werden – nach 50 Jahren sogar fünffach. Die PrimaKlima e.V. bescheinigen Leonhard Weiss und Europcar mit dieser Aktion einen vorbildlichen Beitrag zum Klimaschutz.

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23 Maschinen von Hamm für Leonhard Weiss

So ein Geschäft macht man nicht alle Tage: Gleich 23 Walzen verkaufte Hamm, Tirschenreuth, an die Leonhard Weiss GmbH & Co. KG. Die Übergabe der ersten Maschinen war personell standesgemäß besetzt. Von Leonhard Weiss waren dabei Robert Kreß, Bereichsleiter Technik, Jürgen Voß, Leiter Einkauf Technik, Jürgen Schmidt, Leiter Baumaschinentechnik. Hamm kam mit Norbert Rosenbaum, Vertriebsmanager Wirtgen Augsburg, Dr. Stefan Klumpp, Vorstand, Steffen Hanus, Geschäftsführer Wirtgen Augsburg, und Thomas Brosy, Leiter Vertrieb Zentraleuropa.

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Eigene Bagger für die Azubis

Zwei Bagger ganz besonderer Art wurden bei Leonhard Weiss in Betrieb genommen: Glänzend schwarze Schwergewichte, deren Nutzung den Auszubildenden des Familienunternehmens vorbehalten ist.

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Thermo-Kippsattel erleichtern Asphalteinbau

Das Bauunternehmen Leonhard Weiss sanierte die A 70 Bamberg Richtung Schweinfurt zwischen Knetzgau und Schonungen. 60.500 m² auf 5,6 km Länge je Fahrstreifen wurden unter hohem Termindruck asphaltiert. Die Herausforderung: Ein kontinuierlicher Einbau von gleichbleibend heißem Asphalt musste gewährleistet sein. Dazu setzte das Unternehmen Meiller-Kippsattel mit Thermoisolierung ein.

Übergabe des Staffelstabes von Dr. Sven Lehmann (l.) an den neuen Präsidenten der Gütegemeinschaft Leitungstiefbau, Willi Thomsen. Rechts: Geschäftsführerin Susanne Hake.

Thomsen folgt auf Dr. Lehmann

Leitungstiefbau mit neuem Präsidenten

Die Gütegemeinschaft Leitungstiefbau e.V. (GLT) hat einen neuen Präsidenten: Dipl.-Ing. Willi Thomsen löst nach nunmehr 20 Jahren Dr. Sven Lehmann ab.