Foto: Foto: Martina Chardin

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Verwandlung in ein Luxusquartier

Jetzt wird gesägt! Unter diesem Motto lud die 741 Projektentwicklung GmbH Mitte Juli zur Öffnung des Hochbunkers „Papillon“ nach Düsseldorf-Heerdt ein.

Der Projektname Papillon steht für die Verwandlung einer Raupe, die sich zunächst in ihrem Kokon „einbunkert“, um dann als farbenfroher Schmetterling (Papillon) in neue Sphären aufzusteigen. Mit dem ersten Sägeschnitt verkündete der Investor und Entwickler den Baubeginn dieses spektakulären Bauprojektes. Bis Ende 2014 sollen in dem ehemaligen Bunker 24 Terrassen- und Penthouse-Eigentumswohnungen fertiggestellt werden.

Der Hochbunker an der Pariser Straße 100 bekommt eine neue Bestimmung und wird das architektonische Highlight im linksrheinischen Düsseldorf. Gemeinsam mit dem schräg gegenüberliegenden Hochhaus des Stararchitekten Mayer H. auf dem Areal des Dominikus-Krankenhauses wird Papillon nunmehr das neue Eingangstor zum Stadtteil Heerdt bilden. „Wir betrachten Papillon als das Initialprojekt für die behutsame Entwicklung eines ursprünglich industriell geprägten Stadtteils hin zu einem Stadtteil, wo Wohnen mit hoher Lebensqualität zu bezahlbaren Preisen möglich ist“, betonte Gerd Schmitz, Geschäftsführer von der 741 Projektentwicklung GmbH. Als Besonderheit befinden sich an den meisten Wohnungen Parkterrassen, auch CarLoft-Stellplätze genannt. Ein Aufzug transportiert das Auto direkt ins eigene Stockwerk. Nach Karlsruhe und Berlin ist Düsseldorf der dritte CarLoft-Standort in Deutschland. Neben seiner einzigartigen Bausubstanz zeichnet sich das Projekt auch durch ein äußerst innovatives und ökologisches Energiekonzept aus.

An der Idee, den Hochbunker in ein Wohnobjekt zu verwandeln, scheiterten in der Vergangenheit einige Unternehmer. Jetzt ist es endlich soweit. Nach der Öffnung des Gebäudes wird aufgestockt. 5 000 t Stahlbeton werden aus dem Komplex heraus geschnitten, das ist gut ein Drittel des Bunkermaterials. Die Einzelstücke sind maximal 6,50 m breit, 2,80 m hoch, 2,30 m tief und wiegen bis zu 40 Tonnen. Sie werden mit einem 300-Tonnen-Kran heruntergehievt und am Boden zerstückelt. Die Mitgliedsfirma des Deutschen Abbruchverbandes Dappen Abbruch u. Recycling GmbH ist für die Zerkleinerungsarbeiten und die Verwertung der zurückgeschnittenen Betonelemente sowie für den Rückbau der Decken zuständig.

Foto: Foto: FRD

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FRD-Scheren für mehr Biss

FRD wird einige seiner Abbruchwerkzeuge als Highlight auf der Demo-Messe in Baden-Baden vorführen. An einem 25 t-Bagger angebaut, kann man die Schrottschere VR 18ER im Einsatz beobachten.

Foto: Foto: Maike Sutor-Fiedler

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Werkseinweihung in Mühldorf am Inn

Gut dreieinhalb Jahre dauerten die Bauarbeiten im Mühldorfer Norden, rund 1,5 Millionen Kubikmeter Erde wurden bewegt - jetzt ging der neue Firmensitz von Fliegl Agrartechnik in Betrieb.

Führende Verbände machen sich für die Kreislaufwirtschaft stark.
Foto: Volker Müller

Qualitätssicherung Sekundärbaustoffe

Der ZDB ist Gesellschafter bei QUBA

Der ZDB ist jetzt Gesellschafter der Qualitätssicherung Sekundärbaustoffe GmbH – QUBA. Das Unternehmen möchte mit einem Qualitätssiegel dokumentieren, dass Sekundärbaustoffe für verschiedene Einsatzbereiche geeignet sind.

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Wohnen soll bezahlbar bleiben

In Berlin haben sieben Organisationen und Verbände ein politisches Maßnahmenpaket zum Wohnungsneubau vorgestellt. Ziel ist ein deutliches Absenken von Kaltmieten für Neubauwohnungen. Neu gebaute Mietwohnungen in Großstädten und Metropolregionen sollen dadurch auch für Durchschnittsverdiener wieder bezahlbar werden, so das Verbändebündnis Wohnungsbau.

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