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Volvo CE verbessert Ertragskraft

Die Umsätze von Volvo Construction Equipment haben im zweiten Quartal 2015 um 5% zugelegt. Die Rentabilität stieg trotz des starken Rückgangs in wichtigen Märkten um 80%. Die höheren Gewinne resultieren vor allem aus günstigen Wechselkursen und einem guten Produktmix, teilt der Baumaschinenhersteller mit.

Vorteilhafte Wechselkurse, ein ausgewogener Produktmix sowie die laufenden Maßnahmen zur Effizienzsteigerung haben Volvo Construction Equipment (Volvo CE) im zweiten Quartal 2015 ein erfreuliches Betriebsergebnis beschert. Das Unternehmen verzeichnete Umsatzsteigerungen von rund 5% und die größte Gewinnmarge der vergangenen drei Jahre – und dies trotz des heftigen konjunkturellen Gegenwinds in vielen wichtigen Märkten, in denen die Auslieferungen im zweiten Quartal um 24% zurückgingen. Hauptgrund für den Rückgang ist die geringe Nachfrage in China und Russland, wovon sowohl Volvo CE als auch das chinesische Tochterunternehmen SDLG betroffen waren.

Der Nettoumsatz stieg im zweiten Quartal um 5% auf 15.419 Mio. Schwedisch Kronen (SEK) (zweites Quartal 2014: 14.624 Mio. SEK). Das operative Ergebnis legte um 80% auf 1.353 Mio. SEK zu gegenüber 751 Mio. SEK im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Die operative Gewinnmarge fiel mit 8,8% deutlich größer aus als im zweiten Quartal 2014 (5,1%). Dies entspricht einem Drei-Jahres-Höchststand. Wechselkurse wirkten sich in Höhe von 427 Mio. SEK positiv auf das Betriebsergebnis aus, verglichen mit dem zweiten Quartal 2014.

„Im zweiten Quartal 2015 hat Volvo CE seine zielgerichteten Vertriebsaktivitäten fortgesetzt und das 2014 gestartete Umstrukturierungsprogramm weiter vorangetrieben“, erklärt Martin Weissburg, Präsident von Volvo Construction Equipment. „Mit Ausnahme von Nordamerika sank die Nachfrage in allen Regionen, was zu einem Rückgang bei den Auslieferungen um fast ein Viertel führte. Dennoch werden unsere Produkte im Markt sehr gut angenommen, sodass sich die operative Gewinnmarge im zweiten Quartal 2015 deutlich auf 8,8% verbessert hat. Dies ist dem Effizienzprogramm, einem guten Produktmix und den günstigen Wechselkursen zu verdanken.“

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Europäische Baumaschinenindustrie mit Wachstumszeichen

Im ersten Halbjahr 2014 ist der Baumaschinenabsatz auf dem europäischen Markt um 10,2 % gegenüber dem gleichen Zeitraum 2013 gestiegen. Dabei war die Nachfrage im ersten Quartal besonders stark. Nach dem Sommer verschlechterte sich das Geschäftsklima allerdings merklich.

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Volvo kauft Terex-Dumper

Für rund 160 Mio. US-Dollar kauft Volvo Construction Equipment die Dumper-Sparte der Terex Corporation. Dieser Schachzug verbessert Volvos Marktdurchdringung im Kernsegment Erdbau und vergrößert die Präsenz im Tagebau.

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Strabag plant 1.000 neue Arbeitsplätze

Die Strabag AG, Köln, hat ihre ambitionierten Ergebnisziele für 2014 nicht erreicht. Aufgrund von Sondereffekten ist der EBT von 121 Mio. Euro auf 40 Mio. Euro gesunken. Dennoch zeigte sich die Konzernspitze am 12. Mai auf der Bilanzpressekonferenz in Köln optimistisch. Erwartet werden positive Impulse im Inlandsbau, die mittelfristig zur Schaffung von rund 1.000 Arbeitsplätzen führen sollen.

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Wacker Neuson verzeichnet positiven Geschäftsverlauf im ersten Halbjahr 2012

Der Münchener Baugeräte- und Kompaktmaschinen-hersteller Wacker Neuson verzeichnete ein gutes erstes Halbjahr 2012. Für das Gesamtjahr geht der Konzern weiterhin von einem zweistelligen Umsatzwachstum aus, auch wenn sich für das zweite Halbjahr eine Abschwächung der Nachfrage in Europa andeutet.