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W 100 CFi krönt neue Kleinfräsen-Generation

Auf der Intermat 2015 wird die Wirtgen GmbH dem internationalen Fachpublikum mit der kompakten W 100 CFi erstmals das Highlight der neuen Kleinfräsen-Generation präsentieren.

Neben der W 100 CFi umfasst die neue Baureihe der Meterklasse mit den Modellen W 120 CFi und W 130 CFi zwei weitere Vertreter mit 1,20 m bzw. 1,30 m Arbeitsbreite. Mit den drei neuen Frontladern wächst die neue Kleinfräsen-Generation nach erfolgreicher Markteinführung der Halbmeter-Fräsen W 50 Ri und W 60 Ri auf insgesamt fünf Modelle an.

Die W 100 CFi ist mit der umweltfreundlichsten Motorentechnologie der Abgasstufe EU Stage 4 / US Tier 4 Final ausgestattet und verfügt über eine Vielzahl wertvoller technischer Details. Im Zusammenspiel mit den etablierten Wirtgen Features optimieren sie den Fräsprozess, bieten hohe Flexibilität im Einsatz und erleichtern die Bedienung der Fräse erheblich.

Das Chassis der neuen W 100 CFi präsentiert sich deutlich schmaler und bietet dem Fahrer eine verbesserte Sicht nach vorn. Zudem ermöglicht ihm der hydraulisch um 200 mm nach außen verschiebbare Fahrstand optimale Sicht vor das Fräswalzenaggregat und auf das rechte vordere Fahrwerk. Dank des Kamerasystems hat der Maschinenbediener auch die linke Fräskante oder den Materialabwurf auf dem hochauflösenden Display stets im Blick.

Wie schon bei den Halbmeter-Fräsen führen zahlreiche neue Automatikfunktionen zu schnelleren Arbeitsprozessen und einer Entlastung des Maschinenbedieners. So sorgt das von Wirtgen neu entwickelte und vollständig in die Maschinensteuerung integrierte Nivelliersystem Level Pro Plus auch bei der W 100 CFi für präzise Fräsergebnisse. Dabei wird der voreingestellte Sollfrästiefenwert über robuste Wegmesssensoren in den Kantenschutz-Hydraulikzylindern exakt geregelt und auf dem hochauflösenden Farbdisplay angezeigt.

Über die individuell einstellbare Multifunktions-Armlehne werden alle wichtigen Informationen – hierzu zählt unter anderem auch die Erfassung und Darstellung der Jobdaten – auf dem Bediendisplay farbig angezeigt. Zum ersten Mal gibt es vier in die Multifunktions-Armlehne integrierte Favoritentaster, die wahlweise mit 15 verschiedenen Funktionen belegt werden können.

Mehr Leistung gleich mehr Output gleich schnelleres Arbeiten. Hinter dieser Gleichung stehen Neuerungen, mit denen der Kunde optimal auf die unterschiedlichen Baustellenanforderungen reagieren kann. So ist die W 100 CFi mit einem 350 PS-starken Motor ausgerüstet, der trotz der hohen Motorleistung weniger Kraftstoff verbraucht. Mit dem neuen Fahrdynamikpaket erreicht die Meterfräse eine Fahrgeschwindigkeit von bis zu 7,5 km/h. Drei variabel schaltbare Fräswalzendrehzahlen sorgen zudem je nach Anforderung für die optimale Fräsleistung. Im Vergleich zum Vorgängermodell schafft die W 100 CFi bis zu 15 % mehr Fräsleistung.

Innovationen beim Fahren und Lenken steigern zudem die Effizienz im Baustellenalltag. So erfolgt mithilfe des zeitsparenden Einschwenkmechanismus das schnelle, automatische Einschwenken des rechten hinteren Fahrwerks ohne Absetzen der Fräswalze. Neu ist auch die dritte Position für das rechte hintere Fahrwerk. Die automatische Nachlenkfunktion des rechten hinteren Fahrwerks in eingeklappter Stellung und der erhöhte Lenkeinschlag der Vorderachse sorgen zudem für eine enorme Wendigkeit. So kann die Fräse auch kleinste Wendekreise fahren.

Mit weiteren cleveren Lösungen beim Fräsen und Verladen erfüllt die W 100 CFi ihren Arbeitsauftrag sehr flexibel und mit hoher Performance. Das angepasste Maschinengewicht und die kompakten Abmessungen ermöglichen den einfachen Transport ohne Sondergenehmigung. Die extrem großen Bandschwenkwinkel von jeweils 60° nach links und rechts ermöglichen die Materialverladung auch in schwierigen Baustellensituationen wie z.B. Kreisverkehr oder Kreuzung. Damit die Verladung sehr präzise erfolgt, kann der Maschinenbediener das Verladeband in zwei unterschiedlichen Geschwindigkeitsstufen schwenken.

Die neue W 100 CFi wird seit November angeboten, die Auslieferung erfolgt ab März 2015.

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Die neue Kleinfräsen-Generation von Wirtgen startet durch

Mit der Markteinführung der beiden Kaltfräsen W 50 Ri und W 60 Ri präsentiert die Wirtgen GmbH ihre neue Kleinfräsen-Generation. Hinter dem komplett neuen, markanten Design stehen zahlreiche technische Innovationen. Sie führen zu mehr Leistung, einer höheren Produktivität und maximalem Bedienkomfort.

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Der Marktführer mit der breitesten Produktpalette

Kunden können aus über 30 verschiedenen Maschinentypen wählen, die jeweils auch mit unterschiedlichen Fräsbreiten verfügbar sind. Bei den Leistungsklassen startet die untere (Kleinfräsen) mit 45 kW, während die Modelle der oberen Leistungsklasse (Großfräsen) mit Motoren von bis zu 753 kW ausgestattet sind. Die Maschinengewichte der Wirtgen Kaltfräsen reichen dabei von 4,6 t bis 44 t.

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OPA über Nacht

Bei Instandsetzungsarbeiten auf der A1 sorgen Wirtgen Group Maschinen beim Dünnschichteinbau und Feinfräsen Hand in Hand für den wirtschaftlichen und qualitativ hochwertigen Einbau einer neuen Deckschicht – und das in nur 42 statt geplanter 55 Nächte.

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Aggregat erweitert Einsatzspektrum beim Fräsen

Wirtgenfräsen vom Typ W 150 CF/W 150 CFi können nun auch mit einem 1.800 mm Fräsaggregat ausgerüstet werden. Kunden profitieren dadurch von einem erweiterten Einsatzspektrum.