Foto: Abbildung: DEGES

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Weiterer Planfeststellungsbeschluss

Exakt 4.270 Seiten und Kartenmaterial mit einer Fläche von mehr als zwei Volleyballfeldern umfasst der Planfeststellungsbeschluss für den 18 km langen Abschnitt der A 14 zwischen den Anschlussstellen Stendal/Mitte und Osterburg.

Mit dem Planfeststellungsbeschluss für einen weiteren Abschnitt der A 14-Nordverlängerung liegen nun die planungsrechtlichen Voraussetzungen für den Weiterbau der Trasse nördlich von Stendal vor.

Der Planfeststellungsbeschluss wird zwei Wochen lang – in der Zeit vom 7. bis 21. März 2018 – in Stendal und Osterburg sowie in Bismark und in der Verbandsgemeinde Arneburg-Goldbeck öffentlich ausgelegt. Gegen den Beschluss kann innerhalb eines Monats nach Zustellung Klage beim Bundesverwaltungsgericht Leipzig erhoben werden. Tritt dieser Fall ein, muss der Beschluss vom Gericht überprüft werden. Wenn niemand Klage gegen den mehr als 4.000 Seiten umfassenden Planfeststellungsbeschluss einreicht, ist das Baurecht unanfechtbar.

Mit dem Bau der VKE 2.1 kann jedoch erst dann begonnen werden, wenn auch für den südlich direkt anschließenden Streckenabschnitt (VKE 1.5 ab der Anschlussstelle Lüderitz) Baurecht besteht. Beide Abschnitte müssen baulich miteinander verknüpft werden, da die VKE 2.1 für sich allein betrachtet, keine verkehrliche Wirkung erzielen würde. Der Planfeststellungsbeschluss für die 13 km lange VKE 1.5 wird voraussichtlich noch in diesem Jahr gefasst.

Unter der Voraussetzung, dass beide Beschlüsse Bestandskraft erlangen, ohne vorher beklagt zu werden, könnten dann die erforderlichen Abstimmungen zur Einordnung des Einzelprojekts in den Bundeshaushalt vorgenommen werden. Alle notwendigen Detailplanungen und Ausschreibungen nehmen erfahrungsgemäß mindestens ein Jahr in Anspruch, so dass ab Herbst 2019 mit den ersten vorbereitenden baulichen Aktivitäten zwischen Lüderitz und Osterburg begonnen werden könnte.

Foto: LSBB

Autobahnbau

Planfeststellungsbeschluss für weiteren Abschnitt der A 14

Mit dem Planfeststellungsbeschluss für einen weiteren Abschnitt der A 14-Nordverlängerung liegen nun die planungsrechtlichen Voraussetzungen für den Weiterbau der Trasse von Lüderitz bis Stendal (Verkehrseinheit 1.5) vor.

Foto: Foto: Deges

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Bundesverwaltungsgericht stoppt vorläufig Weiterbau der A 14

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat am 8. Januar 2014 den Planfeststellungsbeschluss des Landesverwaltungsamtes Sachsen-Anhalt für den Neubau der Bundesautobahn A 14 im Abschnitt von Colbitz bis Dolle für rechtswidrig und nicht vollziehbar erklärt.

Foto: Abbildung: Wikipedia/Dr. F. Nemos

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Ergänzendes Planfeststellungsverfahren abgeschlossen

Mit dem Änderungsbeschluss für die Verkehrseinheit 1.3 der A 14 von Colbitz bis Dolle liegen jetzt die planungsrechtlichen Voraussetzungen für den Bau eines weiteren Abschnitts der A 14-Nordverlängerung vor. Damit ist das vom Bundesverwaltungsgericht vorgeschriebene ergänzende Verfahren abgeschlossen.

Foto: Abbildung: Niederschsische Landesbehrde fr Straenbau und Verkehr

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Planfeststellungsbeschluss für ersten Teilabschnitt

Der Planfeststellungbeschluss für den siebten Abschnitt der A 39 von Ehra bis Wolfsburg wurde unterzeichnet. Der 14,2 km lange Abschnitt ist der siebte von insgesamt sieben Planungsabschnitten des Neubauprojekts.

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