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Werterhaltung und Finanzierung

Die Kommunen müssen viele Aufgaben unserer Gesellschaft finanziell tragen oder zumindest ihren Anteil dazu beitragen, wie zum Beispiel im Sozialwesen, in der Ausbildung, in der Sicherheit und vielen anderen Bereichen, und dazu kommt eben auch noch das gesamte Spektrum der kommunalen öffentlichen Infrastruktur, woran das Straßennetz einen nicht unerheblichen Anteil hat.

Die Bandbreite der zu unterhaltenden Straßen reicht dabei von der hochbelasteten Hauptverkehrsstraße über die vom Schwerverkehr besonders betroffenen Straßen in Industrie- und Gewerbegebieten bis hin zu den kleinen Anliegerstraßen im Quartier. Und vergessen wir auch nicht die unzähligen Brücken und andere Bauwerke, die ebenfalls mit unterhalten werden müssen.

Was können die Kommunen also tun, um ihrer Pflicht nach Aufrecht- und Werterhaltung ihres Verkehrswegenetzes gerecht zu werden? Dazu gibt es interessante Fragen wie die, ob die Kommunen denn schon alle Möglichkeiten der Finanzierungsbeteiligung Dritter ausschöpfen, ob es andere Finanzierungsmodelle gibt und auch, ob nicht die Straßennutzer alle auch ein wenig zu verwöhnt und unsere Ausbaustandards übertrieben hoch sind. Auch muss darüber nachgedacht werden, ob nicht mit geeigneten vorbeugenden Maßnahmen die Kosten wirksam eingedämmt werden könnten. Eine wahre Herkulesaufgabe für die kommunale Verwaltung – wie kann sie den scheinbar gordischen Knoten zerschlagen?

Die VSVI und FGVSVI Rheinland-Pfalz und Saarland diskutieren dies am 21. November 2014 anlässlich des 22. Verkehrssymposiums in Mainz.

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Rohrleitungen instand halten

In fünf Semestern zum Instandhaltungsspezialisten für Rohrleitungssysteme: Die Technische Akademie Südwest an der TU Kaiserslautern bietet diesen Studiengang als berufsbegleitende Weiterbildung an.

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BIM im kommunalen Tiefbau

Das IKT nimmt sich der BIM-Thematik an. Am 21. November 2018 veranstaltet das Institut für unterirdische Infrastruktur dazu einen Kongress in Bochum. Der Schwerpunkt wird dabei auf den kommunalen Tiefbau gelegt.

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Die Finliner-Materialverteilschaufel

Die Optimas Finliner ist ein Anbaugerät für Radlader. Sie dient dazu, Beton, Sand, Split, Schotter, Salz oder anderes Material exakt dosiert und präzise an den vorgesehenen Stellen einzubringen.

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Für BIM sensibilisieren

Das IKT – Institut für Unterirdische Infrastruktur gGmbH, Gelsenkirchen, fokussiert seine Arbeit rund um den Kanal. Die Bandbreite reicht vom Bau über den Betrieb bis zur Sanierung. Mit Blick auf die Netzbetreiber möchte das Institut in diesem Zusammenhang für das Thema BIM sensibilisieren. Dazu gibt es am 21. November eine Veranstaltung in Bochum. Wir nahmen dies zum Anlass, mit Roland W. Waniek, Geschäftsführer des IKT, über BIM zu sprechen.