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Wie weiter?

Auch in Zukunft wird es darum gehen, die Umweltemissionen durch technologische Weiterentwicklungen zu minimieren. Neue Technologien sind darüber hinaus in der Informationserfassung und -übermittlung gefragt, Stichwort Telemetrie.

Verbesserte Sensoren und leistungsfähigere On-Board-Rechnersysteme können beispielweise das Senden von Einsatzdaten (z. B. Positionserfassung via GPS, Kraftstoffverbrauch etc.) und die Baustellenvolumenabrechnung weiter optimieren und umgehend wichtige Messwerte liefern. Neben einer deutlichen Zeitersparnis würde dies auch die Reduzierung von Kosten zur Folge haben.

Neben der Wirtschaftlichkeit ist vor allem maximale Flexibilität durch multifunktionale Kaltfräsen gefragt. Schon heute ist die Vielfalt der Einsatzgebiete groß, gleichzeitig nehmen jedoch die Anforderungen immer mehr zu. Es ist daher auch in diese Richtung mit einer deutlichen Entwicklung zu rechnen, beispielsweise durch eine weiter verbesserte Bearbeitung unter-schiedlichster Materialien oder die Zunahme unterschiedlicher Fräsbreiten.

Wirtgen hat hier in den vergangenen Jahren bereits mit dem Flexible Cutter System (FCS) einen neuen Standard gesetzt. Fräswalzen mit verschiedenen Linienabständen oder Arbeitsbreiten können dank des FCS in kürzester Zeit sehr einfach ausgewechselt werden. Durch den Betrieb unterschiedlicher Fräswalzen steigt die Auslastung, ein wesentlicher Faktor für den wirtschaftlichen Betrieb von Fräsen; die Maschine kann viele unterschiedliche Aufgaben kostenoptimiert lösen. Auf diese Flexibilität wird sich auch in den kommenden Jahren sicherlich ein Fokus der Kaltfräsen-Weiterentwicklung legen. Wir dürfen gespannt sein auf die Neuentwicklungen der Baumaschinenindustrie, insbesondere des Pioniers Wirtgen GmbH.

FCS - Flexible Cutting System
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Der Marktführer mit der breitesten Produktpalette

Kunden können aus über 30 verschiedenen Maschinentypen wählen, die jeweils auch mit unterschiedlichen Fräsbreiten verfügbar sind. Bei den Leistungsklassen startet die untere (Kleinfräsen) mit 45 kW, während die Modelle der oberen Leistungsklasse (Großfräsen) mit Motoren von bis zu 753 kW ausgestattet sind. Die Maschinengewichte der Wirtgen Kaltfräsen reichen dabei von 4,6 t bis 44 t.

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Neue Großfräse W 210 XP

Mit der W 210 XP hat Wirtgen das umfangreiche Produktprogramm um eine Hochleistungsmaschine erweitert. Sie zeichnet sich durch eine hohe Motorleistung und optimiertes Transportgewicht aus.

Foto: Foto: Bomag

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Mittlerweile ein volles Programm

Ein Jahr nach der Übernahme der Bomag durch Fayat im Jahre 2005 wurde den Boppardern die Verantwortung für das Gesamtgeschäft Straßenfertiger und Kaltfräsen und damit auch für die in Italien angesiedelte Produktion und die technische Weiterentwicklung der Maschinen übertragen. Aufbauend auf die Erfahrungen des italienischen Herstellers Marini musste das Rad nicht neu erfunden werden. Die anschließende Detailarbeit führte zu einem Komplettprogramm mit Raffinesse.

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Die neue Kleinfräsen-Generation von Wirtgen startet durch

Mit der Markteinführung der beiden Kaltfräsen W 50 Ri und W 60 Ri präsentiert die Wirtgen GmbH ihre neue Kleinfräsen-Generation. Hinter dem komplett neuen, markanten Design stehen zahlreiche technische Innovationen. Sie führen zu mehr Leistung, einer höheren Produktivität und maximalem Bedienkomfort.

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