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Foto: Wirtgen Group
Das Wirtgen-Werk in Windhagen heute.

75 Jahre "Straßen- und Tiefbau"

Wirtgen Group: 660 Jahre Straßenbaukompetenz

Kaum eine Unternehmensgruppe hat die Straßenbaugeschichte so stark geprägt wie Wirtgen. In diesem Jahr feiert Wirtgen 60. Jubiläum. Rechnet man die Marken dazu, addiert sich das auf 660 Jahre Straßenbauhistorie.

Und jeder Zukauf in der Vergangenheit, hat der Gruppe einen deutlichen Kompetenzgewinn gebracht. Heute besteht die Gruppe, die seit Ende 2017 zu John Deere gehört, aus Benninghoven, Hamm, Kleemann, Vögele und Wirtgen.

Die Stammwerke der Wirtgen Group in Deutschland zählen zu den modernsten Werken der Branche. Schlanke Produktionsprozesse, klare Abläufe und ergonomische Arbeitsplätze sind Garanten für Premiumtechnologien. Basis für diesen Erfolg ist ein kontinuierlicher Entwicklungsprozess, der weit in die Vergangenheit reicht.

Der Wirtgen-Weg

Unternehmensgründer Reinhard Wirtgen, gelernter Elektriker und leidenschaftlicher Motorradfahrer, begeisterte sich für alles, was fuhr. Er tüftelte in seiner Freizeit an Motorrädern, Autos und Lkw und brachte defekte Fahrzeuge wieder zum Laufen. Das Know­how vermittelte der befreundete Kfz­Mechaniker Johannes Schützeichel in seiner Werkstatt in Fernthal. Er zeigte, wie man technische Probleme lösen konnte, und brachte Reinhard Wirtgen auf die Idee, mit dem Materialtransport für Bauunternehmer sein Geld zu verdienen. Da Schützeichel gelegentlich für Straßenbauunternehmen arbeitete, schickte er Reinhard Wirtgen und einen Kollegen für einen Transportauftrag zum Frankfurter Flughafen. Dessen Start­ und Landebahn wurde zwischen 1957 und 1961 ausgebaut. Solche Großprojekte waren Teil des „Wirtschaftswunders“: Seit Mitte der 1950er Jahre entwickelte sich ein Bauboom, der auch den Straßenbau ankurbelte. Reinhard Wirtgen erstand einen 1952er Magirus Deutz und machte sich im November 1961 in seinem Heimatort Neschen selbstständig.

Vom Transportunternehmen zum Maschinenbauer

Auf die ersten Aufträge folgten schnell weitere. Schon bald transportierte Reinhard Wirtgen immer mehr Ton, Kies, Sand oder Betonschollen, die bei der Sanierung von Straßen anfielen. Seine Frau Gisela unterstützte ihn ab 1963 tatkräftig bei der Buchhaltung. Zu Reinhard Wirtgens kleinem Betrieb gehörten 1964 vier Mitarbeiter und fünf eigene Lkw.

1965 entwickelte sein Mentor Johannes Schützeichel zwei Betonzertrümmerer, stieß beim Bau aber auf technische Probleme und bot Reinhard Wirtgen die Maschinen zum Kauf an. Bislang zertrümmerten Raupenbagger oder Kranwagen mit Fallbirnen schadhafte Betonstraßen. Die neuartigen Betonzertrümmerer mit ihren tonnenschweren Fallgewichten versprachen eine größere Flächenleistung. Da Reinhard Wirtgen bei seinen Transportaufträgen beobachtet hatte, wie viele Straßen gebaut oder saniert wurden, sah er gute Möglichkeiten, als Dienstleister im Straßenbau aktiv zu werden.

Das geringe Kapital, das ihm zur Verfügung stand, nutzte Reinhard Wirtgen für die halb fertigen Maschinen. Nun wartete eine schwierige Aufgabe: Reinhard Wirtgen besaß weder eine Werkstatt noch Mitarbeiter und genügend Kapital, um die Betonzertrümmerer fertig zu stellen. Schließlich gelang es, auch die technischen Probleme zu lösen. Nach einigen erfolgreichen Testläufen waren die Betonzertrümmerer bereit für ihre erste Bewährungsprobe.

Betonzertrümmerer und Fräsen

1965 erhielt Reinhard Wirtgen einen ersten Auftrag für Arbeiten mit seinen Betonzertrümmerern. Auf dem Flugplatz im bayerischen Fürstenfeldbruck, den seit 1957 die Luftwaffe nutzte, sollte eine Startbahn zertrümmert werden. Um den Auftrag in der vereinbarten Zeit erledigen zu können, stellte Reinhard Wirtgen einen Maschinenführer ein, der mit ihm auf der Baustelle arbeiteten sollte. In den Maschinen steckte das gesamte Vermögen des jungen Unternehmers. Sollten sie bei ihrem ersten Einsatz versagen, könnte das das Ende von Reinhard Wirtgens kleinem Unternehmen bedeuten.

Alle bangten, als die Betonzertrümmerer auf die Startbahn rollten. Als Reinhard Wirtgen den Schalter betätigte, schnellte das Fallgewicht zu Boden und brach den Beton mühelos in große Schollen. Der Start war geglückt.

Gleich stellte er sich der nächsten technischen Herausforderung: Wie bekommt man den Asphalt von der Straße? Reinhard Wirtgen verfolgte die Idee, mit einer Fräse gezielt beschädigte Asphaltschichten abzutragen. Asphaltdecken galten jedoch als viel zu hart, um sie mit Fräsen zu bearbeiten. Reinhard Wirtgen tüftelte seit Anfang der 1970er Jahre in seiner Werkstatt in Windhagen mit einigen Drehern und Schlossern an einer Fräse.

1971 gelang dann der Durchbruch: Reinhard Wirtgen beschloss, den Asphalt zu erwärmen, um den Druck auf die Meißel zu verringern. So entstand eine völlig neue Maschine.

Innovationen in der Straßensanierung zeichnen den Wirtgen-Weg, und auf diesem Weg wurde aus Wirtgen ein Hersteller für Straßenbaumaschinen – aus einer Vision wurde Realität. Heute vereint die Wirtgen Group fünf deutsche Stammwerke, Produktionen in Brasilien, China und Indien sowie eigene Vertriebs- und Servicegesellschaften. Und ist stolz darauf, starker Teil von John Deere zu sein.

Joseph Vögele

Die Anfänge von Vögele reichen weit in die Vergangenheit zurück. 1836 gründete Joseph Vögele in Mannheim in der Nähe des Heidelberger Tores eine kleine Schmiede. Der Zeitpunkt war günstig, denn nur ein Jahr zuvor war die erste deutsche Eisenbahn von Nürnberg nach Fürth gefahren. Joseph Vögele erkannte, welche Chancen sich mit dem wachsenden Schienennetz eröffneten. Das Produktionsprogramm von Vögele reichte schon bald von Weichen über Drehscheiben bis zu Schiebebühnen und Rangieranlagen. Ab 1890 erhielt das Unternehmen erste große Aufträge der Preußischen Staatsbahn, unter anderem für den Bau des Frankfurter Hauptbahnhofs. Als Heinrich Vögele, der Sohn des Unternehmensgründers, mit seinen Kindern Joseph und Wilhelm zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Unternehmensleitung übernahm, gehörte Vögele weltweit zu den bedeutendsten Weichenbaufirmen. Mit  Ausbruch des Ersten Weltkriegs kam vor allem das Auslandsgeschäft zum Erliegen und bescherte Vögele Umsatzeinbußen.

Vögele baut Straßenbaumaschinen

In den 1920er Jahren entdeckte Vögele den Straßenbau als Geschäftsfeld. Die Motorisierung nahm zu und brachte immer mehr Personen- und Lastkraftwagen auf die Straßen. Bauunternehmen versahen die Straßen mit Teer- oder Betonbelägen. Da bereits Planungen für zweispurige Autobahnen liefen, erwarteten Bauunternehmer und Hersteller von Baumaschinen viele große Aufträge. Nach 90 Jahren als Fabrikant von Eisenbahnzubehör begann für Vögele die Zeit als Hersteller von Straßenbaumaschinen.

Neben Betonmischern entwickelte das Unternehmen mit dem Schleppverteiler 1929 erstmals einen Asphaltdeckenfertiger. Er wurde in den 1930er Jahren durch einen Autoverteiler sowie einen Mittelfrequenz-Schwingverdichter und den späteren Hochfrequenz-Schwingverdichter für den Betonstraßenbau ergänzt.

Die Anfänge von Hamm

Die Büchsenmacher Franz Hamm und Anton Hamm gründeten 1878 im oberpfälzischen Tirschenreuth die Maschinenfabrik Gebrüder Hamm. In ihrem Betrieb stellten sie zunächst landwirtschaftliche Geräte wie z.B. mobile Dreschmaschinen her. Das Unternehmen beteiligte sich außerdem an großen Baumaßnahmen, wie dem Bau der Wasserleitung in Tirschenreuth im Jahr 1900. Bald reichte der Platz nicht mehr aus: 1908 vergrößerten Franz und Anton Hamm, die mittlerweile 21 Mitarbeiter beschäftigten, ihre Werkstatt zum ersten Mal. Neben den landwirtschaftlichen Maschinen fertigten sie Lokomobile.

Mit der Hochindustrialisierung wuchs um die Jahrhundertwende das Straßennetz. Bauunternehmen nutzten für die Verdichtung von Straßenbelägen Dampfwalzen. Auch Hamm sah im Straßenbau ein vielversprechendes neues Geschäftsfeld, das in England bereits erschlossen war, in Deutschland allerdings noch in den Anfängen steckte. Als das Königlich Bayerische Bezirksamt 1911 die Anschaffung einer Walze für den Straßenbau beschloss, witterte Hamm eine große Chance. Nach 30 Jahren als Hersteller von Landmaschinen begann für die Brüder Hamm nun die Zeit im Straßenbau. Ohne jemals zuvor eine Walze konstruiert zu haben, entwickelte Hans Hamm 1911 die weltweit erste Straßenwalze, die viel präziser und schneller arbeitete als Dampfwalzen. Nach ersten erfolgreichen Einsätzen baute Hamm schon bald weitere Straßenwalzen. Bis zum Beginn des Ersten Weltkrieges im August 1914 waren vier motorgetriebene Straßenwalzen allein rund um Tirschenreuth im Einsatz.

Der Erste Weltkrieg stoppte den Aufwärtstrend des Maschinenbauers nicht. Im Auftrag der Heeresleitung fertigte Hamm zwischen 1915 und 1918 insgesamt zwölf motorgetriebene Walzen. In den 1920er Jahren konzentrierte sich das Unternehmen vollständig auf Straßenwalzen und gab den Bereich Landmaschinen auf. Es entstand eine breite Palette an Asphaltwalzen. 1932 folgte ein weiterer Meilenstein: Alois Hamm, ein Sohn Anton Hamms, ließ die weltweit erste allradgetriebene und allradgelenkte Tandemwalze patentieren. Auch das 1940 entwickelte Nachfolgemodell setzte Standards. Durch das Hundegang-Verfahren liefen die Bandagen versetzt, sodass mit einer Maschine eine breitere Spur nahtlos verdichtet werden konnte.

Die Anfänge von Kleemann

Ferdinand Kleemann gründete 1857 eine Feilenhauerei in Obertürkheim bei Stuttgart. Schon früh dehnte er seine Produktpalette aus: zunächst auf Futterschneidmaschinen und andere landwirtschaftliche Geräte, später auch auf Exzenter. 1878 erwarben seine Nachkommen ein Grundstück auf der Augsburger Straße und errichteten dort eine neue Werkstatt und eine Gießerei. Heinrich, einer der vier Söhne Ferdinands, baute durch Heirat eine geschäftliche Verbindung zu einem Fabrikanten aus Göppingen-Faurndau auf und übernahm schon bald die Leitung der Firma „Hildenbrand & Söhne“.

Kleemann entdeckt die Gesteinsaufbereitung 1902. Nach dem Tod Heinrich Kleemanns, führten Friedrich Kleemann und Wilhelm Kleemann das Unternehmen Hildenbrand mit der Kleemann’schen Unternehmung zu den „Kleemanns Vereinigte Fabriken Obertürkheim und Faurndau“ zusammen. Im selben Jahr begannen sie mit dem Bau von stationären Gesteinsaufbereitungsanlagen und wagten damit einen ersten Schritt auf den Markt für Aufbereitungstechnik. Allerdings blieb dieser Bereich lange nur ein Nebengeschäftsfeld des Unternehmens. Bis zum Ersten Weltkrieg stellte Kleemann neben Steinbrechern und Kugelmühlen unter anderem Keltereimaschinen, Elevatoren und Sortiertrommeln her.

Konzentration auf die Aufbereitungstechnik

Nach dem Zweiten Weltkrieg kam die Produktion bei Kleemann nur langsam wieder in Gang. Erst im Jahr 1952 konnte das Unternehmen wieder an alte Erfolge anknüpfen. Hauptprodukte waren nach wie vor Maschinen für stationäre Aufbereitungsanlagen und hydraulische Hebebühnen. Nach dem Tod von Hans Kleemann übernahmen 1966 seine Söhne Fritz Kleemann und Johannes Kleemann die Geschäftsführung. Unter ihrer Leitung produzierte Kleemann nun auch hydraulische Aufzüge und hydraulische Spezialanlagen für Stadt- und Sporthallen oder Schwimmbäder.

Eine Innovation in der Aufbereitungstechnik gelang 1976. Für einen Kunden in den Vereinigten Arabischen Emiraten entwickelte Kleemann erstmals eine radmobile Brechanlage. Die Basis dafür bildete der bereits in den 1950er Jahren hergestellte radmobile Backenbrecher. Über viele Jahre blieb der Nahe Osten Hauptabnehmer für die mobilen Anlagen; in Deutschland entwickelte sich Kleemann allmählich zu einem Spezialisten für stationäre Aufbereitungsanlagen.

Die Anfänge von Benninghoven

Otto Benninghoven startete 1909 in Hilden mit einem Betrieb zum Bau von Zahnrädern und Sondermaschinen. Der Einstieg in die industrielle Feuerungstechnik begann in den 1950er Jahren. Im darauf folgenden Jahrzehnt wurde die Asphaltindustrie zunehmend wichtig für das Unternehmen. 1970 bezog man eine neue, moderne Fertigungsstätte in Mülheim, wohin dann auch der Firmensitz verlegt wurde.

Seit 2007 wurde dort eine neu errichtete Elektro- und Endmontagehalle genutzt. Im nahe gelegenen Wittlich wurde ein zweites Werk unterhalten. Dort fanden hauptsächlich der Stahlbau sowie die Montage von Siebmaschinen und Trockentrommeln statt.

Im Jahr 2016 erfolgte der erste Spatenstich für den Neubau des zukünftigen Benninghoven-Stammwerkes in Wittlich-Wengerohr. Dort wird heute produziert.

Starke Werte für die Zukunft

Im Kollektiv bringen die Unternehmen der Wirtgen Group ihre ganze Stärke zur Entfaltung: immer dort, wo Kunden sie brauchen und als Einheit, die von ihrer Vielfalt profitiert.

Die Grundlagen für den Erfolg bilden das Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter und die Zufriedenheit der Kunden. Um einen Auftrag fristgerecht abzuwickeln, war Reinhard Wirtgen sich nie zu schade, nachts selbst an den Maschinen zu schrauben. Dieser Einstellung fühlt man sich auch heute verpflichtet. Auch unter John Deere lebt diese Tradition fort.

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Foto: Wirtgen Group Erfinder und Unternehmensgründer Reinhard Wirtgen.
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Foto: Wirtgen Group Womit alles begann: Einer der ersten Betonzertümmerer von Wirtgen.
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Foto: Wirtgen Group Warmfräse SF 3800 im Einsatz auf dem Flughafen Düsseldorf 1973.
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Foto: Wirtgen Group 1938: Der Autoverteiler baute als selbstfahrende Maschine Asphalt gleichmäßig und höhengenau ein.
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Foto: Wirtgen Group Das Vögele-Werk in Mannheim in den 1930er-Jahren.
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Foto: Wirtgen Group 1911 ein absolutes Novum: die erste motorgetrieben Straßenwalze von Hamm.
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Foto: Wirtgen Group Die Straßenwalze sorgte für großes Aufsehen und wurde schon bald zum Aushängeschild von Hamm.
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Foto: Wirtgen Group Weltneuheit 1932: Die allradangetriebene Tandemwalze von Hamm besaß eine höhere Traktion und ein besseres Verdichtungsverhalten. Im Bild der noch unfertige erste Prototyp.
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Foto: Wirtgen Group In den 1950er Jahren entwickelte Kleemann die ersten radmobilen Backenbrecher mit Trommelsieb.
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Foto: Wirtgen Group 1912: Pioniergeist in Verbindung mit zukunftsweisender Technik bestimmen schon damals das Handeln bei Benninghoven.
Foto: Foto: Wirtgen

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Foto: Volker Müller

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