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Zwei weitere Abschnitte fertig

Heute wurden der erste Abschnitt der A 14 in der brandenburgischen Prignitz sowie ein weiterer in Mecklenburg-Vorpommern beim Autobahnkreuz Schserin freigegeben.

Bei der feierlichen Freigabe des 16 km langen Abschnitts vom Autobahnkreuz Schwerin nach Grabow verwies Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsident Erwin Sellering auf die große Bedeutung des Verkehrsvorhabens: „Die A 14 ist eines der wichtigsten Verkehrsprojekte des Landes. Die Landesregierung hat immer konsequent hinter diesem Projekt gestanden, sich beim Bund dafür stark gemacht. Für uns als Tourismusland ist die Autobahn ein wichtiger Beitrag dazu, dass unsere Gäste ohne Stress und Stau zu uns kommen können. Zugleich verbessert die A 14 ganz entscheidend die landseitige Anbindung unserer Häfen – ein gutes Argument für die Ansiedlung weiterer Unternehmen in Wismar und Rostock.“ Die Strecke mit dem Neubau des Autobahnkreuzes und die Strecke zwischen dem Autobahnkreuz Schwerin und der Anschlussstelle Grabow haben 153 Mio. Euro gekostet.

In Brandenburg sind jetzt 12 km zwischen den Anschlussstellen Groß Warnow und Karstädt unter Verkehr. Der Abschnitt kostete 118 Mio. Euro. „Der Bau der A 14 kommt voran, das ist eine gute Nachricht für die Wirtschaft in der Region. Die Strecke wird zu einer wichtigen Verbindungsachse zu den deutschen Seehäfen, den Wirtschaftszentren Mitteldeutschlands und zu den Transeuropäischen Verkehrsnetzen“, so brandenburgs Verkehrsstaatssekretärin Katrin Lange. Mit dem ersten größeren Bauwerk der Löcknitzquerung wurde im Herbst vor zwei Jahren begonnen. Ein Jahr später startete der Bau der Grün- und Faunabrücken.

In den 155 km langen Autobahnneubau zwischen der A 2 und der A 24 investiert der Bund insgesamt 1,4 Mrd. Euro. Rund 200 Mio. Euro kommen aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) der Europäischen Union.

In Mecklenburg-Vorpommern kann ein Abschnitt der A 14 nördlich der A 24 von Schwerin-Nord bis Jesendorf befahren werden. In Sachsen-Anhalt wurde der Abschnitt zwischen den Anschlussstellen Wolmirstedt und Colbitz fertig gestellt. Die A 14 in Mecklenburg-Vorpommern wird voraussichtlich 2017 fertiggestellt. In Brandenburg und Sachsen-Anhalt laufen die Planfeststellungsverfahren für die noch ausstehenden Abschnitte. Der ursprünglich für die gesamte Autobahn angepeilte Fertigstellungstermin 2020 ist kaum noch haltbar. Mecklenburgs-Vorpommerns Verkehrsminister Pegel geht davon aus, dass nicht vor 2025 alle Bauarbeiten abgeschlossen sein werden.

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Spatenstich nun auch in Brandenburg

Das derzeit umfangreichste Straßenbauprojekt in Brandenburg kommt ins Bauen: Heute haben Brandenburgs Verkehrsminister Jörg Vogelsänger und Bundesverkehrsstaatssekretär Rainer Bomba zum symbolischen ersten Spatenstich für den ersten der drei Brandenburger Abschnitte der A 14 in der Prignitzgemeinde Karstädt zum Arbeitsgerät gegriffen.

Foto: Abbildung: Verkehrsministerium Mecklenburg-Vorpommern

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Ausschreibung für letztes Teilstück in Mecklenburg

Das letzte Teilstück der Autobahn 14 auf dem Gebiet Mecklenburg-Vorpommerns soll im Frühsommer in Angriff genommen werden. Die Planungen für die etwa 10 km lange Strecke von Ludwigslust bis zur Landesgrenze zu Brandenburg sind weitgehend abgeschlossen.

Foto: MLV

A 14

Feierliche Freigabe der Autobahn bis Tangerhütte

Der 8,5 km lange Neubauabschnitt der A 14 von Colbitz bis Tangerhütte wurde unter Anteilnahme der Politprominenz für den Verkehr freigegeben.

Foto: Foto: Deges

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Bundesverwaltungsgericht stoppt vorläufig Weiterbau der A 14

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat am 8. Januar 2014 den Planfeststellungsbeschluss des Landesverwaltungsamtes Sachsen-Anhalt für den Neubau der Bundesautobahn A 14 im Abschnitt von Colbitz bis Dolle für rechtswidrig und nicht vollziehbar erklärt.

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