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Jon Morrish, Mitglied des Vorstands und verantwortlich für die Markenentwicklung, sowie Dr. Dominik von Achten, Vorstandsvorsitzender (v.l.), enthüllten am 20. September am Hauptsitz die neue Marke „Heidelberg Materials“.
Foto: Heidelberg Materials
Jon Morrish, Mitglied des Vorstands und verantwortlich für die Markenentwicklung, sowie Dr. Dominik von Achten, Vorstandsvorsitzender (v.l.), enthüllten am 20. September am Hauptsitz die neue Marke „Heidelberg Materials“.

Rebranding

Aus HeidelbergCement wird Heidelberg Materials

Neuer Markenauftritt: Aus „Cement“ wird „Materials“. Die neue Marke steht für ein innovatives Portfolio nachhaltiger und intelligenter Baustoffe sowie digitaler Lösungen.

Der neue Markenauftritt wurde am 20. September vor hunderten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern am Hauptsitz in Heidelberg enthüllt. „Heidelberg“ bleibt als Synonym für Kontinuität und Marktführerschaft bestehen. „Materials“ ersetzt „Cement“ und steht für ein innovatives Portfolio nachhaltiger und intelligenter Baustoffe sowie digitaler Lösungen.

„Wir sind stolz auf unser Zementgeschäft, aber das Leistungsspektrum des Unternehmens geht weit über Zement hinaus. Heute und in Zukunft noch mehr“, sagt Dr. Dominik von Achten, Vorsitzender des Vorstands. „Unsere Zukunft ist nachhaltig. Unsere Zukunft ist digital. Kundenanforderungen, Märkte und Wettbewerber verändern sich rapide. Chancen und Herausforderungen gehen über Ländergrenzen hinaus, die Kommunikation wird immer globaler. Differenzierungsmöglichkeiten entstehen. Als erstes Unternehmen weltweit wollen wir bereits 2024 CO2-freien Zement in großem Maßstab anbieten. Die Skalierung unserer CCUS-Aktivitäten treiben wir mit Nachdruck voran: Bis 2030 werden wir mit unseren bereits gestarteten Projekten unseren CO2-Ausstoß um 10 Mio. Tonnen reduzieren. Mit unserer neuen und globalen Unternehmensmarke Heidelberg Materials geben wir unserer Transformation ein Gesicht und einen Anker. Wir treiben den Wandel hin zu Nachhaltigkeit und Digitalisierung in unserer Industrie weiter voran – zum Nutzen unserer Kunden, unserer Beschäftigten, unserer Aktionäre und der Gesellschaft, in der wir leben.“

Weltweite Umsetzung ab 2023

Im ersten Schritt erfolgt das Rebranding auf Konzernebene, auf der Heidelberg Materials als Marke sofort eingeführt wird. Ab 2023 werden dann nationale und internationale Tochtergesellschaften schrittweise in Heidelberg Materials umbenannt.

Jon Morrish, Mitglied des Vorstands und verantwortlich für die Markenentwicklung, sagt: „Als Vorreiter auf dem Weg zur CO2-Neutralität und bei der Kreislaufwirtschaft in der Baustoffindustrie bieten wir unseren Kunden nachhaltigen Wert: Bereits 2030 wollen wir die Hälfte unseres Umsatzes mit klimafreundlichen Produkten erzielen.“

Ziel: Erstes klimaneutrales Unternehmen der Branche

Das neue Logo vereint die traditionellen Werte und Zukunftsfelder des Konzerns. Neu ist die dazugehörige Bildmarke: Zwei Elemente, verbunden in einer organischen Form, bilden gemeinsam den Anfangsbuchstaben „h“ der Marke. Die größere Fläche stellt ein Bauelement dar und steht für die technischen Stärken von Heidelberg Materials. Das kleinere Element symbolisiert die Zukunftsfelder des Konzerns.

Die neue Marke transportiert den Anspruch, offen für Veränderungen zu sein, dabei aber nahbar und authentisch zu bleiben. Gleichzeitig unterstreicht sie, dass Heidelberg Materials ein fundamentaler Pfeiler der globalen Baustoffindustrie ist, mit einem konkreten Ziel: das erste klimaneutrale Unternehmen der Branche zu werden. (HS/RED)

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Das neue Logo von Heidelberg Materials vereint die traditionellen Werte und Zukunftsfelder des Konzerns.
Foto: Heidelberg Materials
Das neue Logo von Heidelberg Materials vereint die traditionellen Werte und Zukunftsfelder des Konzerns.

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