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Johannes Weber, CEO der terra infrastructure, Alfred Widmann, Bauer Maschinen Vertrieb & Service und Rainer Schabel, Bauer Parts & Service, (v.l.), bei der Unterzeichnung des neuen Servicevertrages.
Foto: terra infrastructure
Johannes Weber, CEO der terra infrastructure, Alfred Widmann, Bauer Maschinen Vertrieb & Service und Rainer Schabel, Bauer Parts & Service, (v.l.), bei der Unterzeichnung des neuen Servicevertrages.

Unternehmen

Neuer Servicevertrag für Drehbohranlagen

Die terra infrastructure GmbH und die Bauer Maschinen GmbH bauen ihre Zusammenarbeit zukünftig noch weiter aus.

Die terra infrastructure GmbH und die Bauer Maschinen GmbH haben ihre langjährige Partnerschaft weiter ausgebaut: Im Rahmen der traditionellen Bauer-Hausausstellung Ende April in Schrobenhausen unterzeichneten die Tiefbauspezialisten einen neuen Servicevertrag für BG Bohrgeräte. Beide Unternehmen sind bereits langjährige Partner und bauen diese Partnerschaft nunmehr weiter aus. Die terra infrastructure ist schon erfolgreich für den Vertrieb und Service der RTG Rammgeräte von Bauer in Deutschland, Österreich und Dänemark zuständig. „Diese Zusammenarbeit hat sich bestens bewährt“, freut sich Johannes Weber, CEO der terra infrastructure, und führt weiter aus: „Bei der Übernahme der Serviceleistungen für die BG Drehbohranlagen kann Bauer auf unser deutschlandweites Service-Netz sowie unser gut ausgebildete Service-Personal zurückgreifen. Wir sind dort, wo die Kunden uns brauchen, und zwar dann, wann sie uns brauchen. So profitieren die Kunden, die die Geräte im Einsatz haben, im Bedarfsfall von einer schnellen und professionellen Betreuung.“

Schnell und lösungsorientiert

Die Monteure der terra infrastructure wurden bereits bei Bauer in die Technik der Drehbohranlagen eingewiesen und im Umgang mit den Maschinen geschult. „Ziel ist es, dass wir auch komplexe Aufträge schnell, lösungsorientiert und zur Zufriedenheit der Kunden bearbeiten können“, erklärt Bodo Berendt, Leiter Vertrieb & Service Maschinentechnik bei terra infrastructure. „Vorerst im Norden von Deutschland und im Bedarfsfall auch im gesamten Bundesgebiet werden die terra-Monteure für die Wartung der Multifunktionsgeräte der verschiedensten Bauverfahrenstechniken im Spezialtiefbau verantwortlich sein.“

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Der Lagerstandort von terra infrastructure in Schaafheim schafft die logistischen Voraussetzungen für eine schnelle Belieferung der Baustellen.

Unternehmen

terra infrastructure erweitert Vertriebsstruktur

Mit der Schaffung einer fünften Vertriebsregion hat die terra infrastructure ihre Vertriebsstruktur optimiert. Im neu geschaffenen Gebiet Mitte sorgt Regionalleiter M.Sc. Sascha Puhl mit seinem engagierten Team seit September 2023 für eine kompetente Beratung der Baupartner.

    • Anbaugeräte, Baumaschinen, Kanal- und Rohrleitungsbau, Unternehmen
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NordBau 2023: Die 676 Aussteller haben auf dem ausgebuchten Holstenhallen-Gelände eine beeindruckende Messe in Umfang und Attraktivität präsentiert.

Nordbau 2023

Ein Highlight des Bauens

676 Aussteller und 42.800 Messebesucher. Im Fokus der 68. NordBau standen Lösungen für nachhaltiges Wassermanagement, Maschinen und Baugeräte für den Straßen- und Tiefbau und Optimierungsansätze für die Energieeffizienz von Immobilien.

    • Baumaschinen, Kanal- und Rohrleitungsbau, Verbände
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Kick-off-Veranstaltung im Oktober 2023 – dem Konsortium gehören die Bauer Maschinen GmbH sowie die Professur für Fluidsystemtechnik und der Lehrstuhl für Strömungsmechanik der FAU Erlangen-Nürnberg an.

Forschungsprojekt

Klimaneutraler Antrieb für Spezialtiefbaumaschinen

Ende 2023 war Kick-off für ein zukunftsweisendes Forschungsprojekt zur Entwicklung eines klimaneutralen Antriebs für Spezialtiefbaumaschinen auf Basis eines Brennstoffzellensystems.

    • Baumaschinen, Spezialtiefbau, Unternehmen
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Schäden an Betonbauwerken verbergen sich oft unter der Oberfläche. Mit laserinduziertem Körperschall lassen sich diese Fehlstellen effizient aufspüren und automatisiert auswerten – genauer als dies mit der heute üblichen Hammerschlagmethode möglich ist. Messungen zeigen, dass dies auch unter realen Bedingungen in einem Tunnel (hier Untertageforschungsanlage ZaB, Österreich) funktioniert.

Prüfmethode

 Laser statt Hammer

Im Zuge einer neuen Methode zur Integritätsprüfung von Bauwerken wird es zukünftig möglich sein, auch tieferliegende Schadstellen mithilfe von Lasern aufzuspüren. Ein Forschungsteam am Fraunhofer IPM hat ein System entwickelt, das zerstörungsfreie Delaminationsprüfungen mithilfe eines gepulsten Lasers ermöglicht.

    • Baustellen, Beton, Tunnel