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Förderbänder

Einfache Reparatur von Förderbändern

Um mechanische Verbindungen noch schneller realisieren zu können, dafür hat Flexco Europe einen Hobel entwickelt.

Mit dem neuen elektrischen Bandhobel werden Förderbandreparaturen so einfach und sicher wie nie zu vor
Mit dem neuen elektrischen Bandhobel werden Förderbandreparaturen so einfach und sicher wie nie zu vor

Der Spezialist für mechanische Transportband-Verbindungssysteme bietet unter anderem einen akkubetriebenen Bandhobel sowie eine Kombination aus Bandschneider und Bandhobel, wodurch die erforderlichen Vorarbeiten am Band ein Leichtes werden.

Denn um mechanische Verbinder an Förderbändern zu installieren, empfiehlt es sich, das Band zu hobeln. Dies reduziert das Verbinderprofil auf dem Band und verbessert die Kompatibilität des Verbinders mit dem Abstreifer. Das wirkt sich positiv auf die Lebensdauer dieser Komponente aus.

Ein handlicher, leichter und einfach zu tragender Bandhobel ist der akkubetriebenen FSK2MP. Der Servicetechniker kann diesen auf die erforderliche Hobeltiefe einstellen. Die Klinge ist während der Bearbeitung sicher umschlossen. Zum Einsatz kommt der neue FSK2MP an gummibeschichteten Bändern mit einer Banddecke von 4,5 mm und mehr. Je nach Ausführung kann der Hobel bis zu 44,5 mm dicke Bänder bearbeiten – je nach Arbeitsgang Material mit einer Stärke von 1,5 bis 9,5 mm abtragen. Für größere Hobeltiefen sind mehrere Durchgänge erforderlich.

Der FSK2MP lässt sich auch an den meisten verschlissenen oder beschädigten Bändern einsetzen. Der akkubetriebene Hobel ist zudem bis zu fünfmal schneller als eine manuelle Bearbeitung. Außerdem hat Flexco Europe zudem ein Kombigerät aus Bandschneider und -hobel im Programm. (MAI/RED)

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