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Eisenhüttenschlacke im Verkehrswegebau

Das FEhS – Institut für Baustoff-Forschung e.V. – setzt die Reihe seiner Publikationen zum Thema Eisenhüttenschlacke fort. Mit der neuen „Think-Fast“ Broschüre wird der Beitrag von Eisenhüttenschlacken – und den daraus hergestellten Produkten – zum nachhaltigen und ressourcenschonenden Wirtschaften anschaulich dargestellt.

So weisen die hochwertigen und umweltverträglichen Baustoffe aus der Stahlindustrie hervorragende technologische Eigenschaften auf. Sie finden als begehrter Baustoff im Verkehrsbau und als klimafreundlicher Rohstoff in der Zementindustrie erfolgreiche Anwendung. Zusätzlich werden Eisenhüttenschlacken seit vielen Jahrzehnten erfolgreich und mit nachhaltig positiven Auswirkungen auf das Pflanzenwachstum als Düngemittel in der Landwirtschaft eingesetzt.

Durch den Einsatz dieser Nebenprodukte konnte in den letzten Jahrzehnten allein in Deutschland der Abbau von mehr als 1 Mrd. t Naturstein substituiert werden. Dies entspricht dem Volumen der Zugspitze. „Die Baustoffe und Düngemittel aus der Stahlindustrie sind somit bestes Beispiel für gelebte Ressourcenschonung“, so Thomas Reiche, Geschäftsführer des FEhS-Instituts.

Das FEhS-Institut ist seit fast sieben Jahrzehnten kompetenter Ansprechpartner zu den schlackenbasierten Baustoffen sowie Düngemitteln aus der Stahlindustrie in Europa. Mit 45 Mitarbeitern und sieben eigenen Laboren kümmert sich das FEhS-Institut in den Geschäftsfeldern Forschung und Beratung um die zahlreichen Anwendungsbereiche für die ressourceneffizienten Baustoffe aus der Stahlindustrie.

Broschüre

Eisenhüttenschlacke im Verkehrswegebau

Das FEhS – Institut für Baustoff-Forschung e.V. – setzt die Reihe seiner Publikationen zum Thema Eisenhüttenschlacke fort.

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Eisenhüttenschlacken einsetzen

Das Institut für Baustoffforschung in Duisburg, FEhS, hat einen Leitfaden für Eisenhüttenschlacke veröffentlicht. Er gibt einen umfassenden Überblick zu den Baustoffen aus der Eisen- und Stahlindustrie, die im Verkehrswegebau eingesetzt werden.

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Ersatzbaustoffverordnung konterkariert Ressourcenschonung

Die Pläne des Bundes zur Ersatzbaustoffverordnung gefährden die Ressourceneffizienz. Dr. Rolf Höffken, Vorstandsvorsitzender des Duisburger FEhS-Instituts für Baustoffforschung befürchtet, dass bei Umsetzung der geplanten Verordnung bis zu 40 % der in Deutschland erzeugten Stahlwerksschlacken nicht mehr als Baustoff eingesetzt werden könnten.

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Kegelbrecher mit einstellbarem Hub

Zerkleinerungsmaschinen müssen in modernen Anlagenkonzepten flexibel an veränderte Anforderungen, z.B. variierende Durchsätze oder Gesteinsfestigkeiten, angepasst werden können. Daher stattet thyssenkrupp nun alle Kubria-Kegelbrecher mit einstellbarem Hub aus.