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Straßenbauwerk - Umweltschutz - Kreislaufwirtschaft

Planung, Bau und Betrieb von Straßen unterliegen vielfältigen Anforderungen. Recycling-Baustoffe, industrielle Nebenprodukte und aufbereitetes Bodenmaterial, die in ungebundenen Schichten und im Erdbau als Alternative zu natürlichen Baustoffen eingesetzt werden, sind für die Kreislaufwirtschaft mengenmäßig bedeutsam. Damit beschäftigt sich eine Tagung am 22. und 23. Juni in Bergisch Gladbach.

Durch Sickerwasser können aus diesen Baustoffen Schadstoffe gelöst und in Boden und Grundwasser eingetragen werden. Es gilt, Boden und Grundwasser zu schützen.

Ausgelöst durch diese Situation beschäftigen sich Akteure aus unterschiedlichen Fachdisziplinen und Ressorts damit, Lösungen zu erarbeiten, die die Vereinbarkeit von Straßenbauwerk, Umweltschutz und Kreislaufwirtschaft bewirken. Daher richtet sich die Veranstaltung in erster Linie an Forschungseinrichtungen, interessierte Fachwelt, Ministerien/Verwaltungen im Bereich Straßenbau, Umweltschutz und Kreislaufwirtschaft sowie Länderarbeitsgemeinschaften.

Die Veranstaltung soll eine Plattform bieten, um Lösungsansätze und praktische Aspekte vorzustellen und gemeinsam zu diskutieren. Sie steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministers für Verkehr und digitale Infrastruktur und ist Teil des Projektes „Straße im 21. Jahrhundert“.

Foto: Quellen: Statistisches Bundesamt/Monitoring-Bericht Kreislaufwirtschaft Bau

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Kreislaufwirtschaft ist eine Erfolgsgeschichte

Die Kreislaufwirtschaft am Bau läuft rund. Das geht aus dem aktuellen Monitoring-Bericht der Initiative Kreislaufwirtschaft Bau hervor. Danach werden in Deutschland weiterhin rund 90% aller mineralischen Bauabfälle umweltverträglich verwertet.

Foto: Foto: LBB

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Bayerische Baubranche möchte Kreislaufwirtschaft stärken

Die Bauverbände in Bayern zeigen Geschlossenheit in der Entsorgungskrise: In einem Positionspapier fordern sie: Kreislaufwirtschaft am Bau stärken – teure Entsorgung vermeiden! Gestützt wird die Initiative von den Verbänden der Bau-, Baustoff- sowie Garten- und Landschaftsbauwirtschaft. Anlass sind u.a. die massiven Kostensteigerungen bei der Entsorgung von Bauabfällen und Bodenaushub.

Foto: ZDB

Interview mit Christine Buddenbohm

„Potenziale für die Kreislaufwirtschaft werden verschenkt“

Auf der einen Seite ein Monitoring-Bericht, der suggeriert, alles in Ordnung, auf der anderen Seite verzweifelte Bauunternehmen, die nicht wissen, wohin mit den ausgebauten mineralischen Abfällen und Bodenaushub. Wie steht es aktuell um das Wiederverwenden von Baustoffen?

Foto: Foto: BIV

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Verbände wollen Kreislaufwirtschaft stärken

Die bayerischen Bau-, Baustoff-, Baustoffrecycling- und Garten- sowie Landschaftsbauverbände fordern in einem Positionspapier zur „Stärkung der Kreislaufwirtschaft in der bayerischen Bauwirtschaft“ praxisgerechte Regelungen zu Recycling, Verfüllung und Deponierung von Bauabfällen ein Umdenken beim Umgang mit mineralischen Bauabfällen und Bodenaushub.

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