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Foto: Infrest
Leitungsauskünfte machen das Bauen sicherer und werden zunehmend nachgefragt.

Digitalisierung gewinnt weiter an Fahrt

Infrest auf Wachstumskurs

Die Digitalisierung am Bau nimmt weiter Fahrt auf. Erkennbar ist dies u.a. an der schwunghaften Entwicklung des Leitungsauskunftsportals Infrest. Die Betreiber melden steigende Zugriffszahlen.

Seit der Gründung im Jahr 2010 hat sich Infrest zum deutschlandweit führenden Metasystemportal zum Einholen von Leitungsauskünften entwickelt. Inzwischen sind rund 11.000 Netz- und Infrastrukturbetreiber aus allen Sparten (Strom, Gas, Wärme, (Ab-) Wasser, erneuerbare Energie sowie Telekommunikation, Bahn, ÖPNV etc.) im Portal hinterlegt und bieten den Anfragenden deutschlandweit eine bestmögliche Abdeckung. Eine Servicequalität, die von immer mehr Unternehmen der Bau- und Versorgungswirtschaft geschätzt wird. So wurden allein im ersten Halbjahr 2021 insgesamt 392.000 Leitungsanfragen und Meldungen an Infrastrukturbetreiber und andere Träger öffentlicher Belange über das Portal versendet, ein Plus von 31% im Vergleich zum Vorjahr.

Starke Zuwächse im 1. Halbjahr

„Die positiven Zahlen des ersten Halbjahres 2021 zeigen, dass die Digitalisierung in der Bau- und Versorgungswirtschaft weiter an Fahrt aufnimmt und das Infrest-Leitungsauskunftsportal auch deutschlandweit stark wächst“, erläutert Infrest-Geschäftsführer Jürgen Besler. So haben sich die Anfragezahlen außerhalb des Kerngebiets in den vergangenen sechs Monaten um 105% erhöht. Immer mehr Kunden aus dem privaten und gewerblichen Bereich haben die Dienste des Online-Portals erstmalig bzw. einmalig für eine private Leitungsanfrage in Anspruch genommen. Auch die Zahl der Unternehmen und Privatnutzer, die das Online-Portal zum ersten Mal bzw. einmalig für eine private Leitungsanfrage nutzen, wuchs deutlich. Die Zahl der Einmalnutzer stieg im 1. Halbjahr um 41%, und die Zahl der registrierten Unternehmen, die regelmäßig Leitungsanfrage über das Portal verschicken, erhöhte sich seit Jahresbeginn ebenfalls deutlich.

Foto: Foto: Hyundai CE

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Radlader für den Wachstumsmarkt

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Das Problem des Fachkräftemangels ist im Wesentlichen im demographischen Wandel begründet. In Deutschland gibt es immer weniger Personen im erwerbsfähigen Alter. Leben heute noch weit über 80 Millionen Menschen in Deutschland, könnte diese Marke bereits 2017 unterschritten werden.

Foto: Foto: TollCollect

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Wachstum im ersten Halbjahr 2015

Im ersten Halbjahr 2015 hat der mautpflichtige Lkw-Verkehr in Deutschland um 2,6 Prozent auf 14,26 Milliarden Kilometer zugelegt. Im Juni betrug die Steigerung zum Vorjahresmonat sogar 10,7 Prozent. Das geht aus der aktuellen Mautstatistik des Bundesamtes für Güterverkehr hervor.

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