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Foto: Foto: Ahoy
Die Infratech in Essen erfreut sich eine wachsendes Zuspruch bei Ausstellern und Besuchern.

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Die Branche trifft sich auf der Infratech

Gute Vorzeichen für die Infratech: In gut einem Jahr – vom 10. bis 12. Januar 2018 – findet die Infratech 2018 in der Messe Essen statt. Schon jetzt zeichnet sich ab, dass die Messe für Tiefbau, Straßenbau und Wasserbau, Öffentliche Raumgestaltung, Verkehr und Mobilität sowie Ver- und Entsorgung in der Erfolgsspur bleibt. Alles deutet darauf hin, dass ihre Akzeptanz bei Ausstellern und Besuchern weiter steigt.

Mitte Januar 2017 hatten bereits rund 80 Aussteller ihre Stände verbindlich gebucht, das sind fast doppelt so viele wie vor zwei Jahren. Darunter finden sich zahlreiche namhafte Firmen, etwa Diringer amp; Scheidel Rohrsanierung GmbH amp; Co. KG, Gebr. Ostendorf Kunststoffe GmbH amp; Co. KG, Georg Fischer GmbH, Pipelife Deutschland GmbH amp; Co. KG und die Wavin GmbH. Auffällig ist, dass viele Aussteller deutlich größere Standflächen als bei der vorangegangenen Veranstaltung mieten, also mit hohen Erwartungen ihre Teilnahme an der Messe vorbereiten. Das große Interesse der Branche erklärt sich durch die Zielgruppengenauigkeit Der Vranstaltung. Drei von vier Ausstellern sehen in der Infratech den idealen Ort, um neue Produkte einzuführen. Ebenso viele nutzen die Messe, um neue Kontakte zu knüpfen. Und die Erwartungen sind berechtigt, denn unter den Fachbesuchern sind sehr viele Entscheidungsträger.

Fundamente für die Zukunft

„Fundamente für die Zukunft” lautet das Motto der Infratech 2018. Der Messeveranstalter Rotterdam Ahoy hat damit erneut einen Slogan kreiert, der die Stimmung der Branche abbildet. Nach jahrelangem Stillstand und fortwährendem Verschieben wichtiger Infrastrukturprojekte herrscht infolge des Bundesverkehrswegeplans 2030 und der Baufreigabe vieler Straßenbauprojekte endlich Aufbruchstimmung.

Wie bei den beiden vorangegangenen Messeausgaben richten das IKT (Institut für unterirdische Infrastruktur) und der Kirschbaum Verlag ein Vortragsprogramm aus, das sich den drängenden infrastrukturellen Herausforderungen widmet. Erstmals ist auch Hans-Wilhelm Dünner involviert, Herausgeber des Fachmagazins „Schiffahrt Hafen Bahn und Technik”. Weitere Highlights des Rahmenprogramms werden die Veranstalter in Kürze bekannt geben.

Innovationspreis

Fortgeführt wird der 2016 erstmals verliehene „Innovationspreis”. Die mit 2.000 Euro dotierte Auszeichnung bietet dem deutschen Markt für Infrastruktur ein Forum, die eigene Kreativität und Innovationskraft unter Beweis zu stellen. Personen und Firmen aus der Infrastruktur-Branche sowie Studenten können ihre Vorschläge einreichen. Über Einzelheiten dazu berichten wir später.

Während der ersten beiden Messen spielte sich das Geschehen in mehreren kleineren Hallen ab, 2018 wird die Infratech ausschließlich in Halle 3, der größten Halle der Messe Essen, stattfinden. Die Besucher haben kostenfreien Zutritt zu den zeitgleich ausgerichteten Fachmessen Acqua Alta, Construct IT und Industrial Building.

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