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Foto: Robert Aebi AG
In urbanen Städten setzen Bauherren und Bauunternehmer immer öfter auf emissionsfreie Baumaschinen.

Baumaschinen

Erste elektrische Baumaschinen von Volvo

Emissionsfreie und leise elektrische Maschinen haben das Potenzial, das Bauen zu revolutionieren und sind ideal für Städte wie Zürich, in denen emissionsarme und geräuscharme Maschinen zur Voraussetzung für Bauarbeiten werden.

In einem Land, in dem bereits strenge Luftverschmutzungsrichtlinien gelten, die Partikelfilter für Dieselmotoren vorschreiben, und eine Roadmap für die Elektromobilität aufgestellt wurde, scheint eine Umstellung auf elektrische Maschinen der naheliegendste nächste Schritt zu sein. Der kompakte Radlader Volvo L25 Electric demonstriert seine Rolle bei Eberhard, einem Unternehmen, das stolz darauf ist, Vorreiter bei wirtschaftlichen und ökologischen Bauleistungen zu sein. Das Angebot der Eberhard Unternehmungen umfasst Tiefbau, Rückbau, Wasserbau, Baustoffrecycling sowie Altlastsanierung. Mit dem Recycling von Betonabbruch in den 1980er Jahren über den Bau der ersten Bodenwaschanlage für kontaminierten Boden in der Schweiz in den neunziger Jahren hat sich Eberhard als Pionier in Bau und Umwelt positioniert.

„Der L25 Electric wird auf einer unserer Deponien sowie zur Strassenreinigung, zum Materialtransport und mit der Ladegabel als Zudiengerät eingesetzt. Mit den Batterien als Gegengewicht kann er für eine kompakte Maschine viel heben. Der größte Vorteil ist jedoch, dass sie emissionsarm, leise und weniger ruppig in der Bedienung ist. Unsere Fahrer arbeiten gerne damit. In Zukunft planen wir, den L25 Electric auf unseren Baustellen in der Innenstadt von Zürich und in anderen Städten einzusetzen, in denen hohe Anforderungen bezüglich Emissionen und Lärmbelästigung gestellt werden“, sagt Silvan Eberhard, Leiter Logistik bei Eberhard Unternehmeungen.

Baggereinsatz in bebauten Gebieten und komplexen Räumen

Eine zweite elektrische Maschine von Volvo, die ECR25 Electric, ist bei B. Meier Abbruch + Tiefbau AG, einem Abbruch- und Tiefbauunternehmen, im Einsatz. Der Kompaktbagger, der speziell in der typischen roten Farbe des Unternehmens gebrandmarkt wurde, wird zur Vorbereitung von Baustellen für den Bau verwendet. Bruno Meier, CEO und Inhaber des Unternehmens erklärt: „Die Verantwortung für den Schutz unserer Umwelt liegt bei allen. Da unsere Organisation gewachsen ist, wollten wir uns alternative Maschinen ansehen, die nicht auf Diesel oder Benzin basieren. Der ECR25 Electric ist unser erster Ausflug in die Welt der elektrischen Maschinen.

„Wir setzen den Bagger in bebauten Gebieten und komplexen Räumen ein, beispielsweise in der Nähe von Krankenhäusern und Schulen, wo sich sein emissionsfreier und geräuschloser Betrieb wirklich bemerkbar macht.“ Während elektrische Maschinen weniger Wartung erfordern als ihre herkömmlichen Gegenstücke, müssen sie dennoch gewartet werden. Hier kommt das Fachwissen des Händlers Robert Aebi AG ins Spiel. Das Unternehmen bietet Kunden dieser elektrischen Maschinen umfassende Wartung und spezialisierten Kundendienst.

Foto: Foto: Ute Schroeter

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Stress-Test an Baumaschinen

Bei den diesjährigen Doosan Quarry Days in einem Steinbruch im tschechischen Bělice (bei Prag) konnte die Fachpresse verschiedene Maschinen ausprobieren.

Foto: Powermoon GmbH

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LED-Hochleistungsleuchte für Baumaschinen

Die Powermoon GmbH stellte den neuen Powermoon Transformer vor. Die superleichte und mit enormen 150.000 Lumen extrem helle LED-Leuchte sieht nur noch aus der Ferne aus wie ein Leuchtballon..

Blick auf das bauma-Gelände im Jahr 1961.
Foto: Messe München / Stadtarchiv München

Kennen Sie die bauma? (Teil 1)

Die Frühjahrsschau für Baumaschinen

Die „Frühjahrsschau für Baumaschinen“, mit der die Geschichte der bauma 1954 in München begann, lockte 8.000 Besucher auf die Theresienhöhe. 58 Aussteller präsentierten ihre Produkte auf einer Gesamtbruttofläche von 20.000 m². Nicht wesentlich kleiner ist heute allein der Messestand von Liebherr – zwar dem größten, aber letztlich einem von mehr als 3.400 Ausstellern der 32. bauma im April 2019.

Foto: Foto: Mller Mittental

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Baumaschinen sind kein Gefahrgut

Aktuell wird in Internetforen kontrovers diskutiert, ob Baumaschinen jetzt mit einem speziellen Gefahrgutkennzeichen versehen werden müssen und ob weitere Vorschriften für die Ausbildung der Fahrzeugführer zu beachten sind.

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