Foto: Screenshot/youtube

3-D-Druck

Riesendrucker druckt Riesenhaus

Haus auf Knopfdruck: In Dubai ist das weltweit größte Haus im 3D-Druck-Verfahren hochgezogen worden. Gebaut hat es das amerikanische Unternehmen Apis Cor.

Mithilfe eines mobilen 3D-Druckers hat das US-Unternehmen Apis Cor ein 2-stöckiges Gebäude für die Stadtverwaltung von Dubai errichtet. Medien berichten übereinstimmend über einen 9,5 m hohe Bau mit 640 m2 Fläche, es soll sich um das bis jetzt weltgrößte 3D-gedruckte Gebäude handeln. Ende 2020 soll die Technik reif für den US-Markt sein.

Deutlich geringere Baukosten

Um eine Fläche dieser Größe mit einem einzigen 3D-Drucker zu bauen, setzte das Unternehmen auf ein mobiles Modell, das auf der Baustelle per Kran bewegt wurde. Als Druckmaterial setzte es einen selbst entwickelten Baustoff auf Gipsbasis ein, der lokal hergestellt wurde. Laut der Tageszeitung The National aus Abu Dhabi erlaube das Verfahren, die Baukosten für ein Gebäude dieser Größe von umgerechnet 630.000 Euro auf unter 250.000 Euro zu senken. Auch wären nur halb so viele Arbeitskräfte vor Ort nötig und der produzierte Abfall reduziere sich um 60 %. Im Herbst will Apis Cor ein zweistöckiges 3D-Einfamilienhaus in Louisiana USA drucken und die Konstruktion als Wohnhaus von den Behörden genehmigen lassen. Ab Ende 2020 sollen dann auch die Maschinen des Unternehmens verkaufsbereit für den US-Markt sein, teilt es auf Facebook mit.

Foto: HeidelbergCement AG / GPI HC Group

Beton

Wohnhaus aus dem Drucker

Der Baustofflieferant HeidelbergCement liefert den Baustoff für das erste gedruckte Wohnhaus Deutschlands aus Beton.

Foto: Foto: Ulrich Knaack

Archiv

3D-Druck in neuen Dimensionen

Neue Wege beschreitet die TU Darmstadt beim 3D-Drucken. Ein Forscherteam befasst sich wissenschaftlich mit verschiedenen Werkstoffen, die als gedruckte Produkte im Bauwesen eingesetzt werden sollen.

Foto: Foto: Mercedes-Benz

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Lkw-Ersatzteile aus dem 3D-Drucker

Ab September können bei Mercedes-Benz bereits 30 Original-Ersatzteile aus dem 3D-Drucker schnell, wirtschaftlich, in beliebiger Stückzahl sowie in einer stets gleichbleibenden Original-Herstellerqualität „auf Knopfdruck“ bestellt und geliefert werden.

Foto: Remex

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granova® stabilisiert die Skihalle in Bottrop

Im Jahr 2001 wurde die Skihalle in Bottrop, das alpincenter Bottrop, als eine der größten Freizeit-Attraktionen im bevölkerungsreichsten Ballungsgebiet Europas, dem Ruhrgebiet, eröffnet. Gebaut auf einer Bergehalde der Zeche Prosper, unterscheidet sich das alpincenter aufgrund seiner beeindruckenden Pistenlänge von 640 m von den vielen anderen Skihallen weltweit.

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