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Leicht transportabel, da die Freeflow-Anlage  auf einem Chassie aufgebaut ist
Foto: CDE
Leicht transportabel, da die Freeflow-Anlage auf einem Chassie aufgebaut ist

Waschanlage

CDE Freeflow: Voll mobil und verbesserte Module

CDE hat seine mobile Waschanlage Freeflow überarbeitet. Sie kommt nun auf einem Auflieger daher.

Das auf Nassverarbeitungslösungen für primäre und sekundäre Rohstoffe spezialisierte Unternehmen möchte mit diesen Verbesserungen Aufbereitungsunternehmen noch mehr Mobilität, Flexibilität und Kapazität bieten.

„Vor der Auslieferung werkseitig geprüft und vorkonfiguriert, ist unsere Freeflow die Spitze der mobilen Waschtechnologie im CDE-Portfolio. Leichte Zugänglichkeit, Mobilität, ein kompaktes Chassis zur Minimierung des Platzbedarfs – dies sind nur einige der Grundprinzipien, die unsere Design-Grundsätze unterstreichen, Lösungen zu entwickeln, die direkt auf die Bedürfnisse des Marktes reagieren“, erläutert Vertriebsmitarbeiter Johann Bauernhofer, Experte für die Freeflow bei CDE.

Mit einer Kapazität von bis zu 70 t/h ermöglicht die Freeflow die Rückgewinnung und Aufbereitung einer breiten Palette von Aufgabematerialien, einschließlich Sand, Kies, Schotter, Vorsiebmaterial und Brechsand.

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Durch verbesserte Komponenten können mehr Kornfraktionen gewonnen werden
Foto: CDE
Durch verbesserte Komponenten können mehr Kornfraktionen gewonnen werden

Geschlossener Wasserkreislauf

Die Freeflow ist eine vollständig mobile Waschanlage für die Klassierung von Zuschlagstoffen und Sand. Aufgebaut auf einem 3-Achs Auflieger für optimale Mobilität, maximiert die Anlage die Materialrückgewinnung in-situ. Mit Wassertank und Rundeindicker verfügt die Anlage über einen geschlossenen Wasserkreislauf, um die Prozesswassernutzung zu maximieren, sowie die Frischwassermenge zu minimieren.

Hohe Mobilität

Die Anlage steht auf einem All-in-One-Chassis, das für den Aufbau auf einem Sattelauflieger entworfen und gebaut wurde. Mit einem 3-Achs Sattelauflieger, der für den Straßenverkehr in Europa zugelassen ist, können Anwender ihre mobile Anlage jetzt einfacher als je zuvor an mehreren Standorten einsetzen. Die Anlagensteuerung und das verbaute 55-kW-Diesel-Stromaggregat ermöglichen autarkes arbeiten, so dass keine externe Stromanbindung erforderlich ist, was eine sehr einfache Anlageneinrichtung an den Standorten ermöglicht.

Neues flexibles Austragssystem

Die Anlage verfügt nun über ein neues variables Austragssystem und bietet damit noch mehr Flexibilität für eine breitere Palette von Endprodukten. Sie macht das manuelle Mischen von Materialien mit einem Radlader überflüssig. So können Aufbereiter ihr Produktportfolio um neue Fraktionen erweitern – bis zu 4 mm Korngröße für Sande und bis zu 32 mm für Zuschlagstoffe. Das erhöht die Effizienz.

Verbesserte Zyklonkapazität

Die neue Generation der Freeflow charakterisiert sich zudem durch eine erhöhte Zyklonkapazität. Betreiber können nun einen größeren Zyklon mit ca. 25 % höheren Durchsatz wählen, was die Effizienz und Rentabilität eines Betriebs weiter verbessert, indem die Verarbeitungskapazität signifikant erhöht wird. (MAI/RED)

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