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Was hält die Zukunft für die Baubranche bereit?“ Eine Fragestellung, die auf dem 5. Construction Equipment Forum im November intensiv diskutiert wird.
Foto: IPM
Was hält die Zukunft für die Baubranche bereit?“ Eine Fragestellung, die auf dem 5. Construction Equipment Forum im November intensiv diskutiert wird.

Networking

5. Construction Equipment Forum 2022

Am 16. und 17. November kommen in Berlin wieder alle relevanten Akteure der gesamten Wertschöpfungskette Bau zum 5. Construction Equipment Forum 2022 zusammen.

Mit dem Titel „Vernetzter, produktiver, nachhaltiger: Was hält die Zukunft für die Baubranche bereit?“ startet die fünfte Auflage der Konferenzreihe des Construction Equipment Forums. Nach einer vollständigen Virtualisierung des Events im Jahr 2020 bringt die Managementkonferenz nun das gesamte Wertschöpfungssystem der Baumaschinenindustrie wie schon 2021 wieder in Präsenz in der Bundeshauptstadt zusammen. Branchenübergreifend tauschen sich Hersteller, Zulieferer und Abnehmer zwei Tage intensiv im Rahmen des Networking-Events aus. Abgerundet wird die Veranstaltung durch die Innovationsausstellung mit interessanten Lösungen und Produkten als Networking- und Break-Oubrit Area.

Ziele gemeinsam erreichen

„Das Construction Equipment Forum bietet uns ein Forum in der gesamten Wertschöpfungskette“, so Alexander Greschner, CSO, Wacker Neuson SE. Dies sei auch ein Unterschied zu anderen Veranstaltungen, bei denen immer nur ein Glied der Wertschöpfungskette abgebildet werde. Dabei ist die Konferenz entlang drei strategischer Entwicklungsziele der Baumaschinenindustrie organisiert. Diese ziehen sich durch beide Konferenztage und lenken die inhaltlichen Beiträge der Entscheider. Hierzu zählen die „Baustelle der Zukunft“, „Digitale und autonome Zukunftstechnologien“ sowie das thematische Spektrum „Klimaneutraler und nachhaltiger Baumaschinen“.

Baustelle der Zukunft

Aktuell ist der Mensch, der auf der Baustelle Hand anlegt, noch unabdingbar – hierzu zählt es, Maschinen zu steuern, spezielle Wartungs- oder Service-Tätigkeiten durchzuführen und komplette Aufgaben vor Ort zu übernehmen. Doch in der Zukunft könnte dies schon ganz anders aussehen. Wie können unterschiedliche Geräte so miteinander kommunizieren, dass die Baustelle möglichst reibungslos abläuft? Ist dies überhaupt möglich, bei dem komplexen und regen Treiben einer Baustelle – Oder bleibt es bei der Vision der „Baustelle der Zukunft“, die aktuell nur in der Simulation funktioniert? Wird die Baustelle der Zukunft ein „Job-Killer“ oder doch einer ein „Job-Verschieber“? Diese und andere Fragestellungen stehen auf der Agenda der Konferenz im November.

Eins ist jetzt schon klar: Die Autonomisierung und Digitalisierung macht auch vor der Baustelle keinen Halt – Doch die Orchestrierung des Treibens ist knifflig.

Digitale und autonome Zukunftstechnologien

Now is the right time – Kein Thema ist aktuell so relevant wie die Digitalisierung der Baubranche. Die Konzepte wurden zur Realität und die Covid-19 Pandemie wirkte wie ein Katalysator für Umsetzung von neuen Tools und erhöhte die Innovationsgeschwindigkeit maßgeblich.

Die Nachfrage nach smarten Tools, die die Arbeit verbessern, erleichtern und effizienter machen steigt. Auch wenn auf dem komplexen Gebiet “Baustelle” weiterhin Menschen benötigt werden, wird der Einsatz flexibler und vor allem sicherer. Aber welche Daten und Innovationen sind wertvoll und wie können wir diese nutzen und weitergeben? Wie intelligent werden die Baumaschinen von morgen?

Klimaneutrale und nachhaltige Baumaschinen

Die Baubranche ist eine wichtige Komponente für die Umsetzung der Klimawende und entscheidender Partner für einen verbesserten Umweltschutz. Daher sind die Themen der alternativen Antriebe relevanter als jemals zuvor und die Erwartungen an einen schnellen Wandel hoch.

So entstanden in den vergangenen Jahren diverse Lösungen für die unterschiedlichsten Einsatzszenarien der Baumaschinen. Doch wie schnell wird der Wandel in der Realität vollzogen? Wie viele CO2-freie Baustellen gibt es schon und wie viele sollen es bis 2025 werden?

Das Event im Überblick

Kompetenzpartner: Ammann Group, Hitachi Construction Machinery, Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Strabag AG, Wacker Neuson SE und xelectrix Power GmbH.

Hybrid: physische Konferenz mit virtuellen Tickets, 70+ Aussteller & Sponsoren, 80+ Redner  Highlight: Verleihung des Startup Award am ersten Abend

Hier geht’s zur Anmeldung:

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Das Construction Equipment Forum thematisiert in diesem Jahr digitales und grünes Bauen

Veranstaltung

Spannende Themen beim 6. Construction Equipment Forum

Digitales und grünes Bauen – Herausforderungen und Lösungen rund um die Baumaschine stehen im Fokus des diesjährigen CEF, das am 10. und 11. Oktober in Berlin stattfindet.

    • Baumaschinen, IT, Veranstaltungen
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CEO und Gründer der CMBlu Energy, Dr. Peter Geigle (l.), und der Vorstandsvorsitzende der Strabag, Klemens Haselsteiner (r.), bei der Unterzeichnung der strategischen Partnerschaft beider Unternehmen.

Unternehmen

Strabag investiert in Speicherhersteller

Der Technologiekonzern Strabag beteiligt sich mit € 100 Mio. an dem Batteriespeicherhersteller CMBlu Energy. Die Verbindung von Technologie- und bauwirtschaftlichem Know-how soll die Energiewende voranbringen.

    • Baustellen, Baustellenmanagement, Unternehmen
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In einem mehrschichtigen Verfahren wird der Ultra-Hochleistungs-Faser-Beton auf die Fahrbahn aufgetragen.

Pilotprojekt

Busspuren – Langlebiger mit UHFB

Pilotprojekt für mehr Langlebigkeit: Ein Forschungsteam der Hochschule München hat erstmalig in Deutschland die Fahrspuren einer Bushaltestelle aus Ultra-Hochleistungs-Faser-Beton (UHFB) hergestellt.

    • Bautechnik, Beton, Straßenerhaltung
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Das Pilotprojekt zeigt damit eine Möglichkeit auf, Fahrrillenbildung zu reduzieren und stark frequentierte Haltestellen deutlich langlebiger zu machen. 

Beton

Busspuren aus Ultrahochleistungsbeton

Ein Forschungsteam der HM hat erstmalig in Deutschland die Fahrspuren einer Bushaltestelle aus Ultra-Hochleistungs-Faser-Beton (UHFB) hergestellt.

    • Beton